Aktuelles rund um den Bergwerksverein und die "Grube Wilhelmine"

3. Barbara-Markt in Sommerkahl in und am Bergwerk Wilhelmine

Samstag, 21.11.2009, ab 15-22 Uhr und
Sonntag, 22.11.2009, ab 11-22 Uhr

Marktstände auch Untertage

Es ist erst der 3. Barabaramarkt am und im Bergwerk Grube Wilhelmine in Sommerkahl und schon jetzt sehr liebt. Einzigartig ist die Atmosphäre vor der farbig illuminierten Felswand des ehemaligen Kupferbergwerks. Etwa ein Viertel der Marktstände finden die Besucher Untertage in den Stollen des Bergwerks. Neben Kunsthandwerk und vielen kulinarischen Köstlichkeiten bietet der Barbaramarkt auch ein extra Programm für Kinder, die sich nicht nur auf dem Kinderkarusell vergnügen können, sondern werden auch von Klinki dem Clown und durch die Märchenerzählerin Jeanette Stürmer unterhalten. Wegen dem großen Andrang im letzten Jahr werden in diesem jahr mehr Kinder bei der Märchenerzählerin Platz finden. Nach Einbruch der Dunkelheit wird am Samstag auch eine Lasershow gezeigt.

Außerdem werden auf dem barbara-Markt an insgesamt 42 Marktständen die folgenden Attraktionen angeboten: Marmelade/Stricksachen/Bilder, Gulaschsuppe, Championpfanne, Bratwürste, Gebäck u. Waffel, Ofenkartoffel mit Matte, Honigprodukte, Kaltgetränke, Knödel, Weihnachtskrippen, Luftballonknoter, Kaffespezialitäten mit Alkohol, Handkäs/Fisch und Mettbrötchen, Glühwein/Schnaps/Tee, Mediz./Kosmetische Instrumente, Schmuck, Laubsägearbeiten, Lachs/Kartoffelpuffer, Heiser Äppler, Süssigkeiten, Floristik, Brot aus dem Holzbackofen, Tiroler Speck, Kaffee / Kuchen, Tonarbeiten, Töpferwaren, Bücher, Handarbeiten, Dirkerschnaps, Mineralien, Bastelarbeiten, Strickkreis Westerngrund, Käse, Dekoartikel, Fisch, Salzleuchten / Selenitstein usw., Heliumballons, Schmuck, Blechhüner, Birkenholz Arbeiten und Gestecke sowie Bilder / Kunst für Kinder.

Das war im letzten Jahr los

Ein Höhepunkt des 2. Barabra-Marktes war die Stollenprobe im Stollen. Bei dieser Aktion der Bäckerinnung Aschaffenburg wurden Christstollen von 16 Bäckern durch einen Sensoriker geprüft.
Der Kauf eines Wilhelminenstollens kommt nun als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk der Grube Wilhelmine zugute. Von jedem Kilo Christstollen, das in der Adventszeit 2008 an Wilhelminen-Stollen verkauft wird gehen 50 Cent an den Verein Kupferbergwerk Grube Wilhelmine. Dem Gaumen etwas Gutes tun und dabei den Erhalt des Bergwerks zu unterstützen - eine tolle Sache wie wir finden und danken hiermit der Bäckerinnung nochmals ganz herzlich.

Wilhelminen-STollenPerfekt war das etwas winterliche Wetter, das für die richtige Atmosphäre sorgte aber nicht so schlimm war, dass niemend mehr nach Sommerkahl gelangen konnte. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt - viele Köstlichkeiten in fester wie auch flüssiger Form werden dargeboten.

Der Veranstalter bedanken sich bei den zahlreichen Besuchern und freut sich schon auf ein Wiedersehen in 2009.

Bilder vom 2. Barbara-Markt sehen Sie hier >>

„KLINKI“ – der Clown berichtete vom 1. Barbara-Markt in der Fachzeitschrift Messen und Märkte …

"Der Barbarmarkt ist noch relativ klein, aber schon jetzt ein absoluter Geheimtipp. Das besondere Ambiente ist wahrscheinlich einzigartig, denn der Barbaramarkt findet vor und im Besucherbergwerk der Kupfergrube Wilhelmine statt. Dies ist kein Tippfehler und gleichzeitig ist mir kein zweiter Markt bekannt der in den Stollen eines Bergwerkes stattfindet.

Auf dem Platz vor der malerischen Kulisse des Bergwerks, welches am Abend angestrahlt wurde, waren neben einem Kinderkarussell und Gastronomie auch Kunsthandwerker untergebracht. Im Bergwerk selbst lag der Schwerpunkt bei den Kunsthandwerkern die an ihren jeweiligen Geschäften auch produzierten." Weiter lesen...

2. Kunstausstellung von Rainer Pautkin im der Wilhelmine

18.10. bis 02.11.2008,
jeweils Sa. 14-19 Uhr
und Sonntag 13-18 Uhr

Ausstellung "Kunst unter Tage" im Kupferbergwerk in Sommerkahl

Klicken Sie um Impressionen der 1. und 2. Kunstausstellung Untertage zu sehen >>

Kunstausstellung im ehemaligen Kupferbergwerk
„Wilhelmine“ in Sommerkahl

Foto: Jürgen Brehm"ZURÜCK INS LEBEN" mit den Künstlern:

Karl-Heinz Geyer, Peter Imgrund und Manfred Schott

Fasziniert durch das Kupferbergwerk „Grube Wilhelmine“ entstand bei den 3 Künstlern die Idee, hier eine Kunstausstellung zu machen und so eigene Objekte mit den Gängen und Hallen des Bergwerkes mit dem Gestein verschmelzen zu lassen.

Zurück ins Leben
bedeutet hier für die Künstler, Leben in das Bergwerk zurückzubringen.

Leben in

  • Form von Skulpturen
  • durch Besucher
  • durch Kunst.

    Das bedeutet aber auch, einmal ein paar Augenblicke aus dem Alltagsleben herauszutreten und mit 'neuen' Augen zu sehen, und dadurch mit neuen Gedanken und Ideen wieder zurück ins Leben zu kommen.

Die Künstler zeigen ausschließlich Skulpturen, die den Besucher in eine ganz andere Welt versetzen und erzeugen eine geheimnisvolle, mystische Atmospähre im innern des Berges.

Karl-Heinz Geyer / Lavaskulpturen

wie z. B.„Diabolo mio“, „Develin“, „Paradise now“, „Troll ich“ „Grünohr-Fledermäuse“ „Shelop die Riesenspinne“.

Peter Imgrund / Kupferskulpturen,

Höhlen- und Stollenbewohner wie z. B. Drachen, Gnome, Kobolde und Ungetiere

Manfred Schott / Sandsteinskulpturen

u.a. "Schlangenfamilie " den riesige" Hüter des Berges", das "Blumenfeld aus Azurit und Malachit".

Mehr Bilder... >>>

Mehr Info auch unter http://www.menschwerk.info

"Rund um die Wilhelmine" im BR

Foto: Jürgen BrehmFreitag 18:30 Uhr
Bayerisches Fernsehen BR
in der Frankenschau

Das Bayerische Fernsehen strahlt am Freitag, den 27.04.2007 eine Reportage über den Naturlehrpfad "Rund um die Wilhelmine" aus.

Begleiten Sie eine Wandergruppe auf dem Naturlehrpfad "Rund um die Wilhelmine". Entdecken Sie die bezaubernde Spessart-Landschaft rund um Sommerkahl und erfahren Sie mehr von den Schätzen der Natur in dieseem Gebiet.

In der Frankenschau, um 18:30 Uhr gibt es die bewegten Bilder aus Sommerkahl zu sehen. Wir sind gespannt...

Eröffnung des Naturlehrpfades vor der imposanten Kulisse des Kupferbergwerks

Foto: Jürgen BrehmWenn der Winter nach Sommerkahl kommt und die Feuerwehrkapelle spielt

Sommerkahl. Schneematsch und Regen und doch riesiger Andrang bei der Eröffnung des neuen Naturlehrpfades in Sommerkahl. Gäste aus Nah und Fern waren gekommen, das war hier wörtlich zu nehmen. Die weiteste Anreise hatte Tamara Johnson aus Oregon/USA. Bürgermeister Arnold Markert begrüßte die Gäste, um das gelungene Werk frei zu geben, zur Entdeckungsreise rund um Sommerkahl.
Hier können Sie mehr über die Eröffnung des Naturlehrpfads lesen >>

(Mit freundlicher Genehmigung von Jürgen Brehm / Main-Echo) - Mehr Bilder von der Eröffungsfeier >>

Der Flyer zum Naturlehrpfad "Rund um die Wilhelmine" kann als PDF downgeloadet werden >>

Eröffnung des Naturlehrpfades "Rund um die Wilhelmine" in Sommerkahl

Naturschutzgebiet SpeckkahlDer Verein Kupferbergwerk Grube Wilhelmine lädt alle Mitglieder und Interessierte herzlich ein zur Eröffnung des Naturlehrpfades "Rund um die Wilhelmnine" in Sommerkahl.
Am Samstag, dem 24.03.2007 um 10:00 Uhr wird der Rundweg mit vielen naturwissenschaftlichen und geschichtlichen Informationen dem Publikum vorgestellt.

Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister Arnold Markert werden Vertreter des Landkreises und des Naturpark Spessart Grußworte sprechen und Frau Dr. Johanna Leisner den Naturlehrpfad vorstellen.

Für die musikalische Umrahmung sorgt die Feuerwehrkapelle Sommerkahl. Sommerkahler Schulkinder werden das Programm durch Lied- und Gedichtsvorträge bereichern.

Anfahrtsbeschreibung >>

Mehr Veranstaltungen unter den Terminen >>

Jahreshaupversammlung 2007

Am 16.05.2007 findet im Gasthaus zum Hirschen in Sommerkahl die jährliche Mitgliederversammlung statt.

Förderpreis des Bezirks Unterfranken zur Erhaltung historischer Bausubstanz 2005

LANDKREIS ASCHAFFENBURG / Gemeinde Sommerkahl

Ehemaliges Kupferbergwerk Grube „Wilhelmine“
Wilhelminenstraße, 63825 Sommerkahl

  • Das Baudenkmal ist wie folgt in der Denkmalliste aufgenommen: „Wilhelminenstraße. Ehem. Kupferbergwerk Grube „Wilhelmine“ verzweigte Stollen v.a. frühes 19. bis frühes 20. Jh.; Reste der ehem. Erzaufbereitung, 1918-1921 (Fl.Nr.7476, 7478). Wilhelminenstraße 58. Ehem. Betriebsführerwohnhaus der Grube „Wilhelmine“, ursp. Scheune, zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, frühes 19. Jh., 1921 umgebaut. (Fl.Nr. 6450/2). 2003.“ Aufnahme in den Katalog der „100 schönsten Geotope in Bayern“ durch das Geologische Landesamt München.
  • Der Bodenschatzabbau geht bis ins Mittelalter zurück und wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zirka 1923 wieder aufgenommen.
  • Im Jahr 2000 hat sich der Verein „Kupferbergwerk Grube Wilhelmine“ gegründet. Die Zahl der Mitglieder beträgt inzwischen 180.
  • Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, das aufgelassene Bergwerk wieder für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
  • Für den Landkreis Aschaffenburg hat das Bergwerk als Zeugnis der Vergangenheit überörtliche Bedeutung.
Mehr Info zur Preisübergabe...
Bilder von den Preisträgern...
     

Besuchersites:

www.aktienmarkt.net

News von 2006

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